Archiv für die Kategorie ERGO Versicherung

Rolex Datejust II Lady

ERGO Rolex

Die erste Rolex Datejust II Lady, die als Sonderedition nur für die Chef-Repräsentantinen der Vertriebsorganisation ERGO Pro hergestellt worden ist, wurde am 29.03.2014 an Frau Bianca Florea verliehen.

Bianca Florea geboren am: 1991 in Rumänien
ERGO Pro-Start: 16.07.2011
ERGO Pro-Karriere: I = 01.08.2011
II = 01.10.2011
III = 01.10.2012
IV = 01.12.2012
NG eigen additiv: 6 487
NG gesamt im Stufenhalbjahr: 10 600
Anzahl der Geschäftspartner: 20
Reisewettbewerbe: Kitzbühel, Gran Canaria, Manager Circle Moskau
Ziele 2014: Anzahl der Geschäftspartner auf 30 zu erhöhen.
Hobbys: lesen, tanzen
Lebensmotto: Um erfolgreich zu sein braucht man keine außergewöhnliche Dinge zu tun, es reicht wenn man die gewöhnlichen Dinge außergewöhnlich gut macht.

 

Andrzej Kozarzewski

Struki: Andrzej Kozarzewski

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Unisex

Was heißt Unisex?
Unisex bedeutet, dass Versicherungstarife nicht geschlechtsabhängig kalkuliert werden (Uni = ein; Sex = Geschlecht). Werden die Tarife geschlechtsabhängig berechnet, spricht man von Bisex (Bi = zwei; Sex = Geschlecht).Versicherungen

Warum werden die Unisex-Tarife eingeführt?
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat jegliche Art von Diskriminierung von Männern und Frauen untersagt. Dieses Urteil muss auch in der PKV bis zum 21.12.2012 umgesetzt wer-den. Danach dürfen die Beiträge für Tarife der privaten Krankenversicherung nicht mehr nach den unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Risiken kalkuliert werden.

Gilt das Unisex-Urteil nur für die PKV?
Das EuGH-Urteil betrifft die gesamte Versicherungsbranche. So müssen auch die Beiträge der Berufsunfähigkeitsversicherung, der Kraftfahrzeugversicherung, der privaten Rentenver-sicherung und der Risikolebensversicherung entsprechend neu kalkuliert werden.

Wann tritt die Regelung in Kraft?
Unterschiedlich kalkulierte Beiträge aufgrund des Geschlechts (so genannte Bisex-Beiträge) sind bei Vertragsabschlüssen ab dem 21.12.2012 nicht mehr zulässig.

Warum wurden die Beiträge bisher geschlechtsabhängig kalkuliert?
In den bisherigen Beiträgen wurde z.B. berücksichtigt, dass Frauen im Schnitt länger leben oder in jungen Jahren (in Abhängigkeit vom Leistungsversprechen) mehr Leistungen in An-spruch nehmen. Das führte vor allem in den jüngeren Eintrittsaltern dazu, dass Frauenbeiträge in den meisten Tarifen höher waren als Männerbeiträge. Das „Risiko“ Schwangerschaft und Entbindung wird allerdings bereits seit 2007/2008 (je nach Tarif) auf beide Geschlechter gleich verteilt.

Wird es künftig noch neue Bisex-Tarife geben?
Nein, für Neuabschlüsse ab dem 21.12.2012 wird es nur Unisex-Tarife geben.

Müssen alle Tarife umgestellt werden?
Nach der derzeitigen Rechtsauffassung besteht keine Verpflichtung, alle Bisex-Tarife in die Unisex-Welt zu überführen.

Wird Unisex genutzt werden, um die Tarifpalette der DKV zu bereinigen?
Zurzeit findet die Abstimmung des Zielportfolios der Unisex-Welt statt.
Die strategischen Richtlinien dabei (so genannte Leitplanken) erfordern eine spürbare Ver-änderung des Produktportfolios wie z.B. keine Paralleltarife. Ziel ist es in jedem Fall, nach wie vor alle Versicherungsarten anzubieten, um auch weiterhin alle Zielgruppen bedienen zu können.

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DKV Deutsche Krankenversicherung AG

will auf Firmenkunden verzichten

Die private Krankenversicherung DKV will ihr Gruppengeschäft im kommenden Jahr neu ausrichten. Dabei sollen kleinere Unternehmen nur noch dann eine Gruppenversicherung erhalten, wenn sie eine betriebliche Krankenversicherung abschließen. Experten kritisieren die neuen Pläne der DKV.

Die Deutsche Krankenversicherung (DKV) gehört zu den Marktführern bei den privaten Krankenversicherungen. Ein Fünftel ihres Umsatzes macht das Unternehmen durch Gruppenversicherungsverträgen. Doch hat die DKV vermehrt Ärger mit den Unternehmen und strukturiert deshalb den Bereich um, nimmt dabei auch Verluste in Kauf.

Bereitwillig auf Kunden verzichten

Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet will die DKV bereitwillig auf Firmenkunden verzichten. Demnach will die private Krankenversicherung im kommenden Jahr das Gruppengeschäft neu ausrichten und schließt dabei Verträge ab, die wenig rentabel waren und nur wenige Neukunden gebracht haben, so die Zeitung weiter.

Die DKV gehört zur Ergo– Gruppe und ist nach Prämieneinnahmen gesehen die größte private Krankenversicherung in Deutschland. Dennoch liefen der DKV in der Vergangenheit vermehrt Kunden davon. Bei sogenannten Gruppenverträgen können sich mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens zu günstigeren Konditionen versichern als bei Einzelpolicen.

Ungeliebte Kunden ins Haus geholt

Bei Gruppenverträgen erhält die private Krankenversicherung auf einen Schlag gleich mehrere Neukunden, diese erhalten als Gegenleistung bessere Konditionen oder müssen geringere Beiträge zahlen. In vielen Fällen müssen diese Versicherten dann auch keine Gesundheitsprüfung ablegen. Damit hat sich die DKV aber offensichtlich unbeliebte Kundschaft ins Haus geholt.

Zudem will sich das Unternehmen im kommenden Jahr als Premiumversicherer positionieren und das Geschäft neu ausrichten. Im Detail bedeutet das, die DKV schließt vorübergehend das Neukundengeschäft, es kann sich also niemand mehr neu versichern. Den Firmen macht die DKV ein neues Angebot.

Kritik an den neuen Plänen

Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern müssen nur kleine Änderungen in ihren Verträgen hinnehmen. Bei Unternehmen zwischen 500 und 1000 Mitarbeitern entfallen die gewährten Rabatte komplett. Für kleine Firmen wird es zukünftig keine Gruppenversicherung mehr geben, es sei denn das Unternehmen kauft eine betriebliche Krankenversicherung. Hier muss der Arbeitgeber für alle Angestellten eine Zusatzversicherung abschließen.

Unternehmen und Versicherungsmakler werden nicht gerade begeistert von der neuen Umstellung sein, wie auch ein Experte gegenüber der Wirtschaftszeitung betonte. Vor allem kritisierte er, dass kleinere Unternehmen nur dann eine Gruppenversicherung erhalten, wenn diese eine betriebliche Krankenversicherung abschließen.

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Gegenstands-Schutz oder Hausratversicherung?

Ergo und Ergo Direkt bieten seit kurzem den sogenannten Gegenstands-Schutz an, eine Versicherung, mit der die Kunden wertvolle Einzelstücke wie z.B. Mobiltelefone, Schmuck oder Musikinstrumente gegen Einbruch, Diebstahl und Unfall versichern lassen können. Die Stiftung Warentest hat den neuen Tarif einem Schnelltest unterzogen.

Sowohl gebrauchte als auch neue Gegenstände aus dem privaten Eigentum können versichert werden. Liegt für den zu versichernden Schmuck, Antiquitäten oder Kunstgegenständen kein Kaufbeleg vor, muss der Wert durch ein Gutachten belegt werden. Es gibt Beschränkungen hinsichtlich der Dauer des Besitzes (so darf z.B. eine Geige höchstens seit einem Jahr im Besitz des Kunden sein) und hinsichtlich der Versicherungssumme (die Geige kann höchstens bis 5.000 Euro versichert werden).

Der Gegenstands-Schutz zahlt bei Diebstahl, Einbruch oder Schäden durch Sturm oder Hagel sowie versehentliche Schäden durch den Versicherten selbst. Während die Hausratversicherung nur dann zahlt, wenn sich der Schaden in der Wohnung ergeben hat, gilt der Gegenstands-Schutz auch unterwegs. Wenn der versicherte Gegenstand beschädigt wird, übernimmt die Versicherung die Reparaturkosten. Kann der Gegenstand nicht mehr repariert werden, zahlt die Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme, von der allerdings ein eventuell noch vorhandener Restwert abgezogen wird, erklärt die Stiftung Warentest. Für Gegenstände mit bleibendem Wert (z.B. Schmuck, Musikinstrumente) bleiben Beiträge und Versicherungssumme konstant, letztere beträgt in der Regel 90% des Kaufpreises. Für manche Gegenstände sinkt die Versicherungssumme (aber auch der Beitrag) jedoch von Jahr zu Jahr. Das gilt u.a. für Fernseher, Mobiltelefone oder Möbel.

Im Vergleich zur normalen Hausratversicherung ist der Gegenstands-Schutz der Ergo sehr teuer, so das Fazit der Stiftung Warentest. Wie sie an einem Beispiel demonstriert, können Kunden für den gleichen Preis eine sehr gute Hausratversicherung abschließen, die den gesamten Besitz des Versicherten einschließt. Außerdem erhält der Kunde von der Hausratversicherung immer den Wiederbeschaffungswert. Wer allerdings sehr wertvolle Schmuckstücke oder Musikinstrumente versichern lassen möchte, sollte sich weder auf die Hausratversicherung noch auf den Gegenstands-Schutz setzen, sondern lieber auf eine Spezialversicherung zurückgreifen, rät die Stiftung Warentest.

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